Altarraum

Neue Mauern, neues Dach

Die Kölner Minoritenkirche mit der Grabstätte Adolph Kolpings ist – neben dem Geburtshaus unseres Gründers in Kerpen – die wichtigste Gedenkstätte des Kolpingverbands. In den vergangenen zwei Jahren wurde die Minoritenkirche fachkundig restauriert und umgestaltet. „Glanzstücke“ der neu gestalteten Minoritenkirche sind ein großes Kreuz aus Glas über dem Hauptaltar und eine lebensgroße Kolping-Büste neben seinem Grab. Außerdem wurden die Wände und die Beleuchtung sowie das gesamte Dach erneuert, die Mauern wurden neu verfugt, defekte Steine ausgetauscht, die Fenster ausgebessert. Rund 1,85 Millionen Euro haben die Arbeiten gekostet, den Großteil übernimmt das Erzbistum Köln, knapp zehn Prozent steuert Kolping International bei, das weltweit Spenden für das Projekt sammelt.

Nächste Etappe ist die Renovierung des Geburtshauses Adolph Kolpings in Kerpen. Im Zuge der Sanierung soll das gesamte Dach erneuert werden, auch einige Balken des Fachwerks sind durch Wurmbefall zerstört und müssen ersetzt werden. In der abschließenden Phase der Generalsanierung soll dann das Kolping-Museum modernisiert werden.

Die Mittel dafür werden von Kolping-Mitgliedern auf der ganzen Welt aufgebracht; auch in Österreich sind bereits zahlreiche Kolpingsfamilien der Bitte des Vorstands von Kolping International gefolgt, einen Beitrag von Minimum 1 Euro/Mitglied zu leisten, um die finanziellen Belastungen, die mit den Restaurierungsarbeiten verbunden sind, zu bewältigen. Überweisungen an Kolping International sind weiterhin möglich auf das Konto Nr 14.656 bei der Kreissparkasse Köln, BLZ 370 502 99, SWIFT-BIC: COKSDE33, IBAN: DE44 3705 0299 0000 0146 56