Burundi im Fokus

10.08.2017 11:27 von Monika Hick-Hummel

200-Jahr-Feier in Mugera

Der Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes am 27. Oktober eines jeden Jahres erinnert an die Seligsprechung Adolph Kolpings am 27. Oktober 1991. Darüber hinaus steht beim Weltgebetstag auch immer der Kolpingverband eines Landes im Mittelpunkt. Am Weltgebetstag 2017 wird eine Brücke des Gebets aus allen Ländern nach Burundi geschlagen und damit ein Zeichen der besonderen Solidarität für den Verband in diesem ostafrikanischen Land gesetzt, das immer wieder und auch in jüngster Zeit von sozialen Auseinandersetzungen betroffen ist.

Die Anfänge Kolpings in Burundi reichen zurück ins Jahr 1996, als ein deutscher Missionar die erste Kolpingsfamilie gründet, deren Mitglieder waren Mitarbeitern einer Behinderten-Einrichtung. In weiterer Folge wurden Weltanschauung und Spiritualität von Kolping von einer Bildungs-Delegation des Int. Kolpingwerkes weiter gestärkt, wobei insbesondere Vertreter des benachbarten ugandischen Kolpingwerks einen wichtigen Beitrag leisteten. Die Gründung des Nationalverbandes Burundis erfolgte 2012, der heute 43 Kolpingfamilien in sechs (der acht) Diözesen des Landes umfasst, der Hauptsitz befindet sich im Zentrum Burundis, in der Erzdiözese Gitega.

Die Unterlagen zum Weltgebetstag stehen hier zum Download bereit.

Die Broschüre kann auch gegen eine Spende von 4,50 Euro (plus Porto) oder inkl. einer CD (Powerpoint-Präsentation der Broschüre) für 7,50 Euro (plus Porto) erworben werden.

Info und Bestellung: Kolping International, Elisabeth Gühmann, Tel. 0049 221-77880-12, elisabethguehmann@kolping.net

Zurück