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Gestern, heute, morgen

Kolpingsfamilie Baden stellt zum 125-Jahr-Jubiläum das Anliegen der Nachhaltigkeit ins Zentrum

Foto © 2017psb/cd
Pfarrer Mag. Clemens Abrahamowicz, Bundespräses Gerald Gump, Bezirkshauptmann Dr. Heinz Zimper, Dr. Gottfried Forsthuber sen., Bundesrätin GRin Angela Stöckl-Wolkerstorfer, GR Mag. Gottfried Forsthuber jun., Kolping-Präsidentin KR Mag. Christine Leopold, LR Mag. Karl Wilfing, Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek, Pater Amadeus Hörschlager, Obmann Herbert Felbermayer

Im Zeichen nicht nur der Vergangenheit, sondern auch der Mitgestaltung der Zukunft stand die 125-Jahr-Feier der Kolpingsfamilie Baden am 28. Oktober. Die Verantwortlichen rund um Vorsitzenden Herbert Felbermayer stellten bei der Jubiläumsveranstaltung im Kolpinghaus, zu der gut 200 Kolpingfreunde erschienen waren, die „Globalen Nachhaltigkeitsziele“ (SDGs) der UNO und die Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus thematisch ins Zentrum. „Unsere Aufgabe als Kolpingsfamilie heute ist es, einen Beitrag zu leisten, dass sich auch unsere Kinder und Enkel noch unserer Erde erfreuen können“, so Felbermayer in seiner Begrüßung, in der er auch Adolph Kolping – mit dessen bekannten Zitat: „In der Gegenwart muss unser Wirken die Zukunft im Auge behalten“ – als Zeugen anführte.

Kolping-Präsidentin Christine Leopold verstärkte in ihrer Festansprache das Anliegen der Nachhaltigkeit: „Alles, was wir heute tun, hat Auswirkungen weltweit“, führte sie aus und ermunterte die Mitglieder der Kolpingsfamilie Baden, wie schon bisher so auch künftig die Themen der Zeit zu erkennen und die Gesellschaft im Sinne der Ideen unseres Gründers mitzugestalten. Niederösterreichs Landesrat für Jugend und Wohnbau, Karl Wilfing, selbst Kolping-Mitglied, hob in seinen Grußworten das Engagement der Kolpingsfamilie Baden für sozial benachteiligte Menschen hervor: „Gerade in Zeiten des Wohlstandes brauchen wir Achtsamkeit für die Schwächeren“, nahm er auf das von der Kolpingsfamilie geführte „Psychosoziale Zentrum“ Bezug, um im Namen des Landes für die dort geleistete Arbeit zu danken.

In weiteren Grußworten hoben Stadtpfarrer Msgr. Clemens Abrahamovic die enge Verbindung der Kolpingsfamilie mit der Pfarre und Bürgermeister Stefan Szirucsek die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Baden hervor: Das Psychosoziale Zentrum, die Tagesstätte, die beliebten Bücherflohmärkte, die stimmungsvollen Gottesdienste und vieles mehr seien seit langer Zeit fixer Bestandteil des Badener Lebens und aus der Stadt nicht wegzudenken, so der Ortschef. Zum Abschluss des Festaktes wurde der „Badener Kolpingmarsch“ intoniert; 1910 vom damaligen Kapellmeister Alois Philipp geschaffen und nun neu arrangiert, ist diese Komposition ein sinnenfälliger Ausdruck für den Schwung, den die Kolpingsfamilie damals wie heute auszeichnet.

Im Zeichen nicht nur der Vergangenheit, sondern auch der Mitgestaltung der Zukunft stand die 125-Jahr-Feier der Kolpingsfamilie Baden am 28. Oktober. Die Verantwortlichen rund um Vorsitzenden Herbert Felbermayer stellten bei der Jubiläumsveranstaltung im Kolpinghaus, zu der gut 200 Kolpingfreunde erschienen waren, die „Globalen Nachhaltigkeitsziele“ (SDGs) der UNO und die Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus thematisch ins Zentrum. „Unsere Aufgabe als Kolpingsfamilie heute ist es, einen Beitrag zu leisten, dass sich auch unsere Kinder und Enkel noch unserer Erde erfreuen können“, so Felbermayer in seiner Begrüßung, in der er auch Adolph Kolping – mit dessen bekannten Zitat: „In der Gegenwart muss unser Wirken die Zukunft im Auge behalten“ – als Zeugen anführte.

Kolping-Präsidentin Christine Leopold verstärkte in ihrer Festansprache das Anliegen der Nachhaltigkeit: „Alles, was wir heute tun, hat Auswirkungen weltweit“, führte sie aus und ermunterte die Mitglieder der Kolpingsfamilie Baden, wie schon bisher so auch künftig die Themen der Zeit zu erkennen und die Gesellschaft im Sinne der Ideen unseres Gründers mitzugestalten. Niederösterreichs Landesrat für Jugend und Wohnbau, Karl Wilfing, selbst Kolping-Mitglied, hob in seinen Grußworten das Engagement der Kolpingsfamilie Baden für sozial benachteiligte Menschen hervor: „Gerade in Zeiten des Wohlstandes brauchen wir Achtsamkeit für die Schwächeren“, nahm er auf das von der Kolpingsfamilie geführte „Psychosoziale Zentrum“ Bezug, um im Namen des Landes für die dort geleistete Arbeit zu danken.

In weiteren Grußworten hoben Stadtpfarrer Msgr. Clemens Abrahamovic die enge Verbindung der Kolpingsfamilie mit der Pfarre und Bürgermeister Stefan Szirucsek die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Baden hervor: Das Psychosoziale Zentrum, die Tagesstätte, die beliebten Bücherflohmärkte, die stimmungsvollen Gottesdienste und vieles mehr seien seit langer Zeit fixer Bestandteil des Badener Lebens und aus der Stadt nicht wegzudenken, so der Ortschef. Zum Abschluss des Festaktes wurde der „Badener Kolpingmarsch“ intoniert; 1910 vom damaligen Kapellmeister Alois Philipp geschaffen und nun neu arrangiert, ist diese Komposition ein sinnenfälliger Ausdruck für den Schwung, der die Kolpingsfamilie damals wie heute auszeichnet.

 

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