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Vereinsstruktur

Kolping ist Vielfalt

In Österreich gibt es, organisiert in den unseren „Diözesan- bzw. Landesverbänden“ 60 örtliche Vereine, genannt „Kolpingsfamilien“. Ihre Hauptaufgaben sind die (außerschulische) Jugendarbeit, das Management der Kolpinghäuser, die Erwachsenenbildung, die engagierte Beschäftigung mit gesellschaftlichen Fragen und die Ermunterung der Mitglieder zu nachhaltigem sozialem Engagement. Das Vereinsleben ist durch eine große Vielfalt geprägt: Familienfeste, Sportveranstaltungen, Theater- und Musikgruppen haben ebenso ihren Platz wie internationale und interreligiöse Begegnungen, Besinnungstage und Seminare oder verschiedenste Hilfsprojekte (Suppentage, Flohmärkte, Sammlungen für soziale Zwecke u.a.). Die örtlichen Vereine sind in Diözesan- bzw. Landesverbänden zusammengefasst, diese wiederum im Bundesverband mit Sitz in Wien.

Kolping Österreich ist ein selbständiger und gemeinnütziger Verein. Seine geistigen und ideellen Wurzeln liegen im sozialen Denken der katholischen Kirche. Die Letztverantwortung für die Kolping-Arbeit liegt in den Händen ehrenamtlicher Funktionäre, die von den Mitgliedern demokratisch gewählt sind. 

Der Bundesverband wird geleitet von Präsidentin Christine Leopold, die Kolping Österreich nach außen und innen vertritt und den Bundesverband in Partnerschaft mit den Mitgliedern des Bundespräsidiums und des Bundes-Wirtschaftsvorstandes führt. Verantwortlich für die geistliche Leitung ist Bundespräses Gerald Gump.

Kolping versteht sich als Generationen übergreifende Gemeinschaft: Menschen jedes Lebensalters bringen ein, was sie können: die Älteren ihre Erfahrung und Werte, die Jüngeren ihren Elan und ihre Ideen. Und gemeinsam schaffen sie einen Lebensraum, wo sie alle eine „Heimat“ finden.

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