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Bezahlbare, saubere Energie (SDG 7)

Bezahlbare und saubere Energie (SDG 7)

Rendite mit Photovoltaik

  • einfache und konkrete Umsetzungsanleitung zur raschen gewinnbringenden Photovoltaikinstallation
  • mit Praxisbeispielen
  • Energiekonzept des EcoSuite Hotels der Kolpingsfamilie Salzburg

Standbetreuung:

  • DI Dr. Rupert Puntigam, MSc (Kolpingsfamilie Wels), Forschung – Technologie und Innovation, Vorfeldforschung Energie bei voestalpine AG
  • Ludwig Wurst, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Wien-Währing

Zweistellige Renditen stellt Energie-Experte Rupert Puntigam, hauptberuflich in der Forschungsabteilung bei voestalpine und ehrenamtlich als Berater von Kolpingsfamilien tätig, allen in Aussicht, die punkto Stromerzeugung auf Photovoltaik setzen: Stromgewinnung aus der Sonne sei in jedem Fall lukrativ, nahezu auf jedem Dach realisierbar und gut gefördert. Konkrete Umsetzungsanleitungen und anschauliche Praxisbeispiele konnten die Delegierten der Generalversammlung an seinem Marktstand in Augenschein nehmen. Co-Präsentator war der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Wien-Währing, Ludwig Wurst, der zuvor schon in mehreren Ausgaben der Zeitschrift des Diözesanverbandes Wien saubere Formen der Energiegewinnung dargestellt und beworben hatte – mit wertvollen Tipps insbesondere für „Häuselbauer“.

Informieren konnte man sich auch über Kolpinghäuser mit besonders gelungenem Energie-Konzept, hier an erster Stelle zu nennen das von der Kolpingsfamilie Salzburg-Zentral geführte „Ecosuite-Hotel“; Das Gebäude wurde in „Plusenergie-Qualität“ errichtet, es erzeugt im laufenden Betrieb mehr Energie, als verbraucht wird. Dazu wird – und das ist österreichweit in der Hotellerie einzigartig – ein System eingesetzt, das aus Abwasser Wärme zurückgewinnt, komplettiert von einer E-Tankstelle (wie seit einiger Zeit auch im Kolpinghaus Krems zu finden) und einer Photovoltaik-Anlage. Eine solche ziert seit heuer auch das Kolpinghaus „Gemeinsam leben“ Wien-Favoriten und seit vorigem Jahr das Kolpinghaus Wels: Mit einem Leistungsvolumen von 99 kWp („Kilowatt Peak“; eine Anlage mit einem Wert von 1 kWp kann im Jahr etwa 1.000 kW Strom erzeugen) werden, zumindest im Sommer, etwa 50 Prozent des gesamten Strombedarfs gedeckt, der jährliche CO2-Ausstoß konnte somit um rund 60 Tonnen reduziert werden.

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