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Klimaschutz (SDG 13)

Klimaschutz (SDG 13)

Kooperation Kolping mit dem Netzwerk Klimabündnis

  • Wege der Kooperation zwischen Kolpingsfamilien und Organisationen, die im Bereich Klimaschutz mit Expertise aufwarten können
  • am Beispiel der Kooperation zwischen der Kolpingsfamilie Wels und dem Klimabündnis OÖ.

Standbetreuung:

  • Harald Immitzer, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Wels
  • Ing. Mag. Ronald Wipplinger, Klimabündnis Oberösterreich

Eben mal „die Welt retten“ – keine kleine Herausforderung, an der man sich jedenfalls besser beteiligen kann, wenn man nicht isoliert handelt, sondern sich kompetente Partner sucht, beispielsweise das Netzwerk „Klimabündnis“, wie dies einige Kolpingsfamilien bereits getan haben.

Bei der Bundes-Generalversammlung versuchten Harald Immitzer, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Wels und Ronald Wipplinger vom Klimabündnis Oberösterreich, anderen Verantwortungsträgern bei Kolping eine solche Partnerschaft schmackhaft zu machen.

So etwa bietet das Netzwerk eine individuelle Klima-Check-Beratung für Kolpinghäuser. Dabei wird zunächst der Ist-Zustand des Hauses fachgerecht analysiert und dann erhoben, wie man in Bereichen wie Strom und Wärme, Beschaffung, Mobilität oder Mitarbeiter-Motivation „klimaschonende“ Verbesserungen erreichen kann. Auf Basis einer freiwilligen Selbstverpflichtung erklärt der Betrieb seine Bereitschaft, an diesen Punkten zu arbeiten und tritt dem Klimabündnis im Rahmen einer Aufnahmeveranstaltung offiziell bei.

Die Umsetzung der Maßnahmen wird laufend evaluiert, die Leistungen der Experten je nach Bundesland unterschiedlich gefördert, für Oberösterreich etwa fallen für die gesamte Begleitung, je nach Betriebsgröße, Kosten von insgesamt 100 bis maximal 400 Euro an.

Nähere Informationen: www.klimabuendnis.at

 

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