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10 Jahre Kolpinghaus Hallein

Leben und Lernen mit Lust und Laune

Vor 10 Jahren eröffnete das Kolpinghaus in Hallein und bietet seither Unterkunft und Begleitung für Schülerinnen und Schüler, die in Hallein und Umgebung ihrer Ausbildung nachgehen.

Mit einer schwungvollen Videopräsentation ließ der Leiter des Hauses, Josef Hofbauer, die Geschichte seit der Inbetriebnahme revuepassieren: hatten im ersten Schuljahr (2008/09) nur
rund 70 SchülerInnen im Kolpinghaus Hallein Unterkunft genommen, so sei das Wohnheim heute „bis unters Dach voll“. In seiner Jubiläumsansprache bedankte sich Hofbauer auch bei den „vielen Müttern und Vätern“ des Projektes in Bund, Land und Stadt sowie den Verantwortlichen für Revitalisierung der ursprünglich im 14. Jahrhundert errichteten sieben Gebäude auf dem Schöndorferplatz, die heute in ihrer Gesamtheit das Kolpinghaus Hallein bilden.

Die beiden Festredner, Kolping Präsidentin Christine Leopold und Vizelandeshauptmann Christian Stöckl, lobten die Entwicklung des Hauses in der letzten Dekade: Es sei gelungen, den Stadtkern zu beleben und für junge Menschen einen Ort zu schaffen und zu etablieren, an dem sie während der Zeit ihrer Ausbildung ein Zuhause finden können.

Das letzte Wort im Rahmen der Jubiläumsfeier hatten drei Schülerinnen, die die örtliche Modeschule besuchen und sich in ihrer Diplomarbeit neben Modefragen auch mit den Ursprüngen und der Philosophie des Kolpingverbandes befasst hatten: „Im Kolpinghaus findet man ein zweites Zuhause, wo man lernt, wie es ist, auf eigenen Beinen zu stehen und trotzdem dabei nicht alleine ist.“

Webseite Kolpinghaus Hallein

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