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Aufruf des Generalpräses

KOLPING INTERNATIONAL: „Corona“-Notfallfonds für Kolpingsfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika

KOLPING INTERNATIONAL: „Corona“-Notfallfonds für Kolpingsfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika

Die Welt befindet sich durch die Corona-Pandemie seit Wochen im Ausnahmezustand. In unseren Kolpingsfamilien, Häusern und Einrichtungen sind wir damit schon seit Wochen konfrontiert, in ganz Europa sind die Folgen dieser Krise und die Opfer, die sie fordern wird, noch nicht abzusehen.

Noch beunruhigender sind die Nachrichten, die die Verantwortlichen von KOLPING INTERNATIOAL aus Afrika, Asien und Lateinamerika erreichen. Überall herrscht Angst vor dem Ausbruch des Virus, vielerorts herrschen Ausgangssperren, das Leben steht still. Die Preise für Lebensmittel, wo sie noch erhältlich sind, steigen, die Gesundheitssysteme sind für die dräuende Katastrophe nicht gerüstet, oft fehlt es an bei uns selbstverständlichen Dingen wie Wasser – weder zum Trinken noch zum Waschen der Hände steht es in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung.

In dieser Situation werden die Kolpingsfamilien der Länder des Südens unseren Beistand brauchen. Deswegen wurde von KOLPING INTERNATIONAL ein Hilfsfonds eingerichtet, auf den wir an dieser Stelle empfehlend hinweisen. Folgen wir beherzt dem Aufruf unseres Generalpräses Ottmar Dillenburg und geben wir unseren Kolping-Schwestern und Kolpingbrüdern rasche finanzielle Hilfe! Und denken wir an sie auch in unseren Gebeten. So bleiben wir untereinander verbunden, gerade in diesen schwierigen Zeiten.

Mit jeder guten Tat wächst das Herz, und mit dem Herz der Mut.

Details zum Corona-Notfallfonds von KOLPING INTERNATIONAL finden Sie hier.

 

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