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Grund zur Freude

Land Oberösterreich ehrt den Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Vöcklabruck, Charly Schaumberger.

Ehrentag für Karl Schaumberger, Vorsitzender der KF Vöcklabruck (Mitte), hier im Bild mit LAbg. W. Hattmansdorfer, Kolping-Präsidentin Ch. Leopold, LR B. Gerstorfer und Bgm. H. Brunsteiner (von links).

Schöne Anerkennung für Karl („Charly“) Schaumberger, den Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Vöcklabruck: In Würdigung seiner Verdienste, besonders um die Jugend, bekommt er vom Land den Titel „Konsulent für Soziales des Landes Oberösterreich“ verliehen. Dies gab Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) im Rahmen der Feier des Kolping-Gedenktages, die am 2. Dezember im Kolpinghaus Vöcklabruck stattfand, bekannt; die offizielle Überreichung des Dekrets erfolgt zeitnah im Landhaus.

„Ein funktionierendes Vereinsleben ist eine große Leistung, umso mehr, wenn es gelingt, dies über mehrere Generationen sicherzustellen“, hob die Landesrätin in ihrer Laudatio hervor und dankte Schaumberger besonders für seinen Einsatz für junge Menschen, die aus verschiedenen Gründen weniger leistungsfähig seien. Worte des Dankes kamen auch von Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) und vom LAbg. Wolfgang Hattmansdorfer (ÖVP), der in seiner Rede auf treffende Weise Parallelen zog zwischen Charly Schaumberger und Adolph Kolping: „Wie der Gründer Ihres Verbandes sind Sie jemand, dem jeder Einzelne wichtig ist. Kolping war Pädagoge wie Sie, und beide sind Sie Männer der Praxis. Kurz: Adolph Kolping war ein besonderer Mann, und Sie sind es auch!“

Der Geehrte, vorab von seinen Mitstreitern im Verein, die sich für seine Ehrung eingesetzt hatten, um des Überraschungseffektes willen nicht ins Bild gesetzt, fasste sich rasch und meinte launig: „Als Vorsitzender stehst du an der Front. Wenn es nicht so gut läuft, wird gemurrt, wenn es gut geht, wirst man geehrt – also habe ich heute Grund zur Freude!“

Seitens des Bundesverbandes nahmen Präsidentin Christine Leopold und Bundessekretär Wolfgang Engelmaier an der Ehrung teil, der Diözesanverband Oberösterreich war durch Vorsitzenden Johannes („Xandl“) Staudinger und Leiter Franz Bindreiter vertreten.

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