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In memoriam Ludwig Zack

Gedenkmesse anlässlich des fünften Todestages des Ehrenpräses von Kolping Österreich

In memoriam Ludwig Zack

Ende Jänner jährte sich zum fünften Mal der Todestag des langjährigen Bundes- und Ehrenpräses von Kolping Österreich, Ludwig Zack. Die Kolpingsfamilie Wien-Alsergrund, der Diözesanverband Wien und der Bundesverband begingen diesen Anlass mit einem Gottesdienst unter der liturgischen Leitung von Bundespräses Gerald Gump am 30. Jänner in der „Lichtentaler Kirche“ in Wien-Alsergrund, wo Ludwig Zack schon in jungen Jahren als Priester tätig war und von wo auch sein Einsatz für Kolping seinen Ausgang nahm; rund einhundert Feiergäste waren zu der Feierstunde persönlich erschienen.

Ludwig Zacks Nachfolger als Bundespräses, Gerald Gump, nahm in seiner Predigt auf den offiziellen Namen des Gotteshauses Bezug, das den 14 NothelferInnen geweiht ist, welche auch auf dem Hochaltarbild zu sehen sind. Heilige, so stellte er fest, müssten nicht in allen Dingen makellos und perfekt sein, aber eines zeichne all jene aus, die uns die Kirche als Vorbild für unser Handeln vor Augen stellt: „Sie sind durchsichtig auf Gott hin, sie bringen in ihrem Handeln zum Ausdruck, was Gott mit der Welt und den Menschen vorhat“; vor allem mit Menschen, die benachteiligt oder in Not seien, fügte er mit Blick auf das Hochaltarbild hinzu, und in diesem Sinne könne auch der vor fünf Jahren verstorbene Ehrenpräses von Kolping Österreich „heilig“ genannt werden, der mit Eifer und Hingabe für seine Überzeugungen eingestanden sei und – speziell für die Schwächeren in unserer Gesellschaft – eine große Wirksamkeit entfaltet habe.

Nach der Messe, von Friedrich Lessky an der Orgel und Chor musikalisch eindrucksvoll gestaltet, lud die Kolpingsfamilie zu einer Agape ein; aufgrund des derzeit laufenden Neubaus des Kolpinghauses Wien-Alsergrundes fand diese im Pfarrsaal statt.

 

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