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Wir gratulieren!

Prälat Horst-Michael Rauter, Präses der Kolpingsfamilie Klagenfurt-Ost, feierte seinen 80. Geburtstag.

Prälat Horst-Michael Rauter, Präses der Kolpingsfamilie Klagenfurt-Ost, feierte seinen 80. Geburtstag.

Gemeinsam mit Familie, Weggefährten und Freunden hat der Präses der Kolpingsfamilie Klagenfurt-Ost, Prälat Horst-Michael Rauter, am 28. November seinen 80. Geburtstag gefeiert. Bei einem Festakt tags darauf im Kolpinghaus gratulierte u.a. der Vizepräsident von Kolping Österreich, Reinhold Lexer, dem Jubilar. Kolping-Präsidentin Christine Leopold übermittelte in einem Grußwort ihre herzlichen Glückwünsche und dankte Rauter für seine Ausdauer, die Kolping-Idee in Klagenfurt zu vermitteln, „vor allem den Jugendlichen, die in eurem Hause wohnen und Begleitung auf ihrem Weg in die Zukunft erfahren. Im Kolpinghaus Klagenfurt können sie die Präsenz des Präses in einer Weise erleben, wie es den ursprünglichen Intentionen Adolph Kolpings nahekommt – ein Modell von großem Wert für die jungen Menschen, die euch anvertraut sind, auch in unserer Zeit“, so Leopold.

Als Höhepunkt der Feierlichkeiten zu seinem Geburtstag wurde Präses Rauter von Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz das Goldene Verdienstzeichen der Stadt Klagenfurt verliehen.

Horst-Michael Rauter, 1939 in Pusarnitz geboren, wurde 1967 in Klagenfurt zum Priester geweiht. Von 1968 bis 1970 wirkte er als Kaplan in der Pfarre Villach-St. Martin. Nach einem Studienurlaub leitete Rauter von 1972 bis 1975 die pastorale Abteilung des Institutes für Theologie und Katechetik. Zu dieser Zeit war er überdies Kaplan in Klagenfurt-Welzenegg sowie Seelsorger im Klagenfurter Kolpinghaus, dessen Präses er seit 1976 ist. Von 1975 bis 1986 war Rauter zudem Diözesanjugendseelsorger und Leiter der Diözesanen Jugendstelle.

1980 übernahm Rauter die Leitung des Bischöflichen Seelsorgeamtes und war in dieser Funktion Herausgeber der „Kärntner Kirchenzeitung“ und der Zeitschrift „Regenbogen“ sowie Geistlicher Assistent der Katholischen Aktion. Anschließend war er von 1992 bis 2003 u.a. Dompfarrer in Klagenfurt. Von 2003 bis zu seinem Ruhestand 2009 wirkte Rauter u.a. als Seelsorger für ältere Priester der Diözese Gurk und Geistlicher Assistent der Bischöflichen Finanzkammer. Außerdem war er von 2005 bis 2009 Bischofsvikar für die Stadtseelsorge in Klagenfurt und Villach.

Rauter war im Laufe der Jahre Mitglied zahlreicher diözesaner und überdiözesaner Gremien und Kommissionen. Er war u. a. Vorsitzender der Österreichischen Pastoralkommission und der Sektion Kult der Liturgischen Kommission der Diözese Gurk oder Mitglied in der Personalkommission für Priester und Diakone.

Das verdienstvolle Wirken Rauters wurde kirchlicherseits vielfach gewürdigt: So wurde er 1981 zum Bischöflichen Geistlichen Rat, 1986 zum Päpstlichen Ehrenkaplan (Monsignore), 1992 zum Kanonikus des Gurker Domkapitels und 2004 zum Päpstlichen Ehrenprälaten ernannt.

Prälat Rauter ist auch nach seinem Ruhestand noch als Aushilfsseelsorger im Pfarrverband der Pfarre Maria Saal und St. Michael am Zollfeld tätig sowie als Präses der Kolpingsfamilie Klagenfurt-Ost.

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