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Zur “Mutter der Gnaden”

200 PilgerInnen bei der Diözesanwallfahrt von Kolping Tirol

Im Zentrum des Hochaltares der Wallfahrtskirche in Dormitz bei Nassereith steht die Schnitzfigur einer thronenden Madonna spätgotischen Ursprungs (um 1500), auf den etwas jüngeren, barocken Fresken sieht man Vertreter aller Erdteile der Muttergottes huldigen; am 6. Mai fanden sich hier rund 200 Pilgerinnen und Pilger aus Nord- Ost und Südtirol zur alljährlichen Kolping-Diözesanwallfahrt ein. Den Gottesdienst zelebrierten Diözesanpräses P. Severin Mayrhofer und der Südtiroler Nationalpräses Josef Stampfl aus Meran. In seiner Predigt stellt P. Severin bei der Auslegung der liturgischen Sonntagstexte auch eine Verbindung zu Adolph Kolping her. Der Volksgesang wurde in bewährte Weise vom Schwazer Vorstandsmitglied Luis Franz mit der Gitarre begleitet.

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