Bitte helfen Sie einer Mutter und ihren Kindern in ein sicheres Leben
Im Sommer 2025 fasst Konstanze einen mutigen Entschluss: Nur wenige Tage vor der Geburt ihres zweiten Kindes verlässt sie gemeinsam mit ihrer achtjährigen Tochter ihr Zuhause und sucht Schutz im Frauenhaus Mistelbach. Sie hat lange um diese Entscheidung gerungen: Ihr Mann ist abhängig von Alkohol und aggressiv, wenn er trinkt. Angst bestimmt Konstanzes Alltag und den ihrer Tochter. Der Hochschwangeren ist klar: Ihr zweites Kind möchte sie solchen Gefährdungen nicht aussetzen.
Vier Tage nach ihrer Ankunft im Frauenhaus bringt Konstanze ihren Sohn zur Welt. Die ersten Wochen sind herausfordernd: neue Regeln, wenig Privatsphäre und die emotionale Belastung verlangen Konstanze viel ab. Gleichzeitig erfährt sie viel Unterstützung und Verständnis durch die Betreuerinnen und andere Bewohnerinnen. Auch in einer heiklen Situation zwei Monate nach ihrem Einzug: Ihr Mann lauert ihr vor dem Frauenhaus auf, beschimpft und bedroht sie. Eine Mitarbeiterin greift ein, die Polizei wird gerufen, ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen.
Für Konstanze steht fest: Ein Zurück gibt es nicht mehr. Nun blickt sie nach vorne. Wichtigster Schritt: eine eigene kleine Wohnung – in der Nähe des Wohnorts ihrer Mutter, die bereit ist, ihr bei der Betreuung der beiden Kinder und somit beim Wiedereinstieg ins Berufsleben zu helfen. Doch der Neustart ist teuer: Kaution, Möbel, Babyausstattung und laufende Kosten übersteigen Konstanzes Möglichkeiten. Um ihren Kindern Stabilität und endlich ein sicheres Zuhause zu geben, ist sie auf Ihre Unterstützung, liebe Leserin, lieber Leser, angewiesen.
Und so können Sie konkret helfen:
- 25 Euro für Schulmaterialien für Konstanzes achtjährige Tochter
- 45 Euro leisten einen Beitrag zum Kauf von Babyartikeln (Windeln, Strampler, Pflegeöl)
- 100 Euro für die Erstausstattung an Möbeln und Haushaltsgegenständen oder als Zuschuss für Kaution und Miete
Konstanze hat Mut bewiesen und ein sicheres Umfeld für sich und ihre Kinder geschaffen. Jetzt braucht sie Menschen, die auf den letzten Metern in ein selbstbestimmtes Leben mit ihr gehen.
Jede Unterstützung zählt. Herzlichen Dank!

